Hier in Friedrichshain-Kreuzberg leben Menschen aus über 180 Nationen. Viele Menschen erleben Diskriminierung und bürokratische Hürden.
Und zu oft wird über Migration gesprochen, statt denjenigen zuzuhören, um deren Leben es dabei geht.
Ich bin selbst vor dem Assad-Regime aus Syrien geflohen und kenne viele dieser Erfahrungen aus meinem eigenen Leben. Menschenrechte und Migration sind für mich deshalb keine abstrakten Debatten. Es geht um Menschen. Um Chancen. Und darum, wie alle ihre Zukunft selbst gestalten können.
Dafür kämpfe ich
Chancen statt Hürden
Ich will, dass Menschen vom ersten Tag an die Chance haben, anzukommen und sich ein eigenes Leben aufzubauen. Dazu gehören für mich ein schneller Zugang zu Sprachkursen und Arbeit und weniger bürokratische Hürden.
Wer hier lebt, gehört dazu
Deshalb kämpfe ich für schnellere Einbürgerungen und mehr politische Teilhabe. Sie sind für mich Ausdruck einer lebendigen Demokratie.
Familien gehören zusammen
Niemand sollte von den wichtigsten Menschen im eigenen Leben getrennt sein. Familien gehören zusammen. Deshalb möchte ich Familienzusammenführungen erleichtern und sichere Wege schaffen.
Fähigkeiten anerkennen
Zu viele Menschen können ihre Qualifikationen nicht einbringen, weil Verfahren zu lange dauern oder zu kompliziert sind. Das möchte ich ändern. Abschlüsse und Berufserfahrung müssen schneller anerkannt werden.
Gegen Rassismus & Menschenfeindlichkeit
Ich akzeptiere nicht, dass Menschen wegen ihrer Herkunft, ihrer Religion, ihrer Hautfarbe, ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer Identität ausgegrenzt oder angegriffen werden. Für mich gehört es zu den Grundlagen einer offenen Gesellschaft, sich jeder Form von Rassismus und Menschenfeindlichkeit entschieden entgegenzustellen.