Presse
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Hier finden Sie Berichte über mich in der Presse:
Taz: Auf dem Weg ins Parlament: Jung, geflüchtet, wählbar
Auf dem Weg ins Parlament: Jung, geflüchtet, wählbar
Enad Altaweel floh vor zehn Jahren aus Syrien nach Deutschland. Im September könnte er Mitglied im Berliner Abgeordnetenhaus werden.

Cicero: Das Ende der grünen Ära?
Das Ende der grünen Ära? - Gefangen zwischen Öko-Realos und Reichinnek-Jüngern
Krise bei den Grünen. Zwischen öko-bürgerlichem Pragmatismus und neu-linken Träumereien droht es die einstige Regierungspartei zu zerreißen. Sie ringt um Richtung, Profil und Zukunft – und verliert dabei nicht nur an Halt in der Wählerschaft, sondern auch in den eigenen Reihen.

Taz: Ein exklusives Angebot fürs Abgeordnetenhaus
Politik mit Migrationshintergrund: Ein exklusives Angebot fürs Abgeordnetenhaus
Enad Altaweel floh vor neun Jahren nach Berlin, nun bewirbt er sich als Kandidat fürs Landesparlament. Dafür kriegt er Hass ab, aber auch Ermutigung.

Tagesspiegel: Grünen-Basis fordert humanere Migrationspolitik
Grünen-Basis fordert humanere Migrationspolitik: „Der eingeschlagene Kurs bekämpft Geflüchtete und stärkt letztlich die Islamisten“
Auf der Bundesebene tragen die Grünen zahlreiche Asylrechtsverschärfungen mit. Zu viele, finden hunderte Mitglieder und werben in einem offenen Brief für eine Politik, die auf Integration und Schutz setzt.

Spiegel: Deutschlands neue Wähler
(S+) Bundestagswahl 2025: Welche Rolle Wähler mit Migrationshintergrund spielen
Die Zahl der Wahlberechtigten mit Migrationshintergrund steigt. Eine Studie hat ihre politischen Einstellungen untersucht und teils große Unterschiede zu anderen Bürgerinnen und Bürgern festgestellt.

Taz: Gegen die Abschiebedebatte
Nach Sturz von Assad in Syrien: Kritik an Abschiebedebatte
Auch Berliner Behörden kritisieren den Stopp von Asylverfahren von Syrer*innen. Flüchtlingsrat und Grüne fordern die Verlängerung des Aufnahmeplans.

Taz: Nachholbedarf in Sachen Vielfalt
Berliner Grüne: Nachholbedarf in Sachen Vielfalt
Die Grünen wollen in ihren Strukturen die gesamte Stadtgesellschaft abbilden. Eine parteiinterne Umfrage zeigt, dass sie davon noch weit entfernt sind.




